In atmosphärisches Licht getaucht schmelzen Eisblöcke, wodurch Wassertropfen und eingefrorene Steine zu einem Teil eines Klangorchesters werden, sobald diese auf einen Gegenstand treffen.

Die Idee beruht auf der Auseinandersetzung mit einfachsten Naturgesetzen:
Dem Schmelzen von Eis und der Schwerkraft. Die Transformation von Eis zu Wasser ist der Motor, der dieses Kunstwerk zum Leben erweckt. Der freiwerdenden Energie wird Raum gegeben, sich - ohne menschliches Eingreifen - zu entfalten.

Die jeweilige Geräuschkulisse der unmittelbaren Umgebung kann durch das zusätzlich angebrachte „erweiterte Hörorgan“ intensiviert werden, wodurch die Installation in eine weitere Sinnesdimension eintaucht.

Eisklang verführt das Publikum audiovisuell, überrascht durch Minimalismus und lädt zu einer neuen Art von Beobachtung und Fühlen ein.

 
     
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